{"id":17,"date":"2012-05-28T15:12:41","date_gmt":"2012-05-28T15:12:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gs-schweigert.de\/?page_id=17"},"modified":"2012-05-28T15:14:49","modified_gmt":"2012-05-28T15:14:49","slug":"statsraad-lehmkuhl-2000-bergen-n-sonderborg-dk","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.gs-schweigert.de\/?page_id=17","title":{"rendered":"Statsraad Lehmkuhl &#8211; 2000: Bergen (N) &#8211; Sonderborg (DK)"},"content":{"rendered":"<p>Der erste Abend<\/p>\n<p>Normalerweise sollte man ca. 1 Stunde vor Ablegen an Bord kommen, aber ich lungerte schon vorher in der N\u00e4he herum. Es ist ein ganz eigenes Gef\u00fchl, die Gangway hochzugehen und oben von der Hafenwache empfangen zu werden. Ein paar andere sitzen und stehen auch schon herum, erste Kontakte, und es kommen immer mehr.<\/p>\n<p>Irgendwann kommt per Lautsprecher oder sonst per Aufruf die Meldung, dass man sich jetzt anmelden k\u00f6nne. Diese Anmeldung findet im Unterdeck statt. Hier l\u00e4\u00dft man sich einer Wache zuweisen und bekommt eine Nummer und einen Schl\u00fcssel f\u00fcr seinen Kasten. Anhand der Nummer wei\u00df man dann auch den Platz f\u00fcr die H\u00e4ngematte, da die Haken ebenfalls numeriert sind, und irgendwo gibt es einen pers\u00f6nlichen Stauraum mit einer solchen Nummer. Bis alle wissen, wo sie hingeh\u00f6ren, vergeht eine halbe Stunde, in der alles mehr oder weniger unorganisiert herumsteht und -l\u00e4uft. Anschlie\u00dfend bekommt man seine H\u00e4ngematte, dann wird es nochmal chaotisch, bis die alle an ihrem Platz h\u00e4ngen und alle ihre Siebensachen einger\u00e4umt haben. Nach diesem Gewaltakt treibt es die ganze Bande wieder auf Deck, und kurz danach donnert das Nebelhorn und die Leinen werden losgeworfen.<\/p>\n<p>&#8230; und los gehts<\/p>\n<p>Bei meiner ersten Fahrt war es so, dass wir durch die Sch\u00e4renwelt vor Bergen noch mit dem Motor fuhren. In dieser Zeit fand auch die Einf\u00fchrung vom Sergeant und vom Kapit\u00e4n statt, und kurz danach gab es bereits Abendessen.<\/p>\n<p>Nach dem Essen wurde es das erste Mal ernst: die Segel wurden gesetzt.<\/p>\n<p>Da bei dieser Fahrt nur knapp f\u00fcnfzig Trainees an Bord waren (sonst: bis 150), musste die Arbeit etwas anders organisiert werden.<\/p>\n<p>Losgemacht wurden die Segel wohl von Leuten der Stammcrew, das hatte ich in der Aufregung gar nicht mitbekommen. Die erste gro\u00dfe Aktion: Auffieren der Obermarsrahen. &#8222;Jede wiegt 3 Tonnen!&#8220;, motiviert uns Jo, einer der Leichtmatrosen. Aber auch 3 Tonnen bewegen sich unter dem geballten Zug von zwanzig Leuten. Danach rennen wir von Tampen zu Tampen und ziehen, warum und wieso, wissen in diesem Moment die allerwenigsten. Ach doch, schau, jetzt dreht sich die Rah, und die beiden dar\u00fcber auch. Wir Landratten freuen uns, dass wir schon was begriffen haben. Wir kennen jetzt auch schon die (norwegisch-englischen) Kommandos zum Belegen: komm smott, um den Tampen noch unter Zug in eine zum Belegen g\u00fcnstige Richtung zu bringen, und let go, alle lassen los und der\/die vorderste belegt. Das ist zu diesem Zeitpunkt noch jemand von der Stammcrew, sp\u00e4ter nicht mehr unbedingt. (Es brachte mich einmal leicht aus der Fassung, als ich den Doppelpfiff des Bootsmannes h\u00f6rte und kurz danach das &#8222;Make fast!&#8220;, und feststellte, dass nicht wie gewohnt einer der Crew vorne war, sondern ich war zuvorderst. Ich bin nicht diejenige, die gern herumkommandiert, aber da musste ich halt&#8230;)<\/p>\n<p>Und weiter gehts, wieder schnappt sich einer der Crew ein paar Leute, und sie laufen nach achtern. Kurz danach steht dort das Besansegel.<\/p>\n<p>Dann ist Ruhe, hinter uns sind die letzten Inseln zu erkennen, die Sonne steht immer noch am Horizont,<\/p>\n<p>und es ist pl\u00f6tzlich fast 12 Uhr nachts, und ich habe 4-8 Wache und bin noch nicht m\u00fcde.<\/p>\n<p>Nachtruhe?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hat nicht jeder so einen leichten Schlaf wie ich. Aber auch andere best\u00e4tigten, dass ein Gro\u00dfsegler kein Hort der Ruhe ist. Und ein Massenlager schon gar nicht, auch wenn immer 1\/3 der Leute an Deck oder sonstwo sind. Meiner Sch\u00e4tzung nach schnarchten f\u00fcnf oder sechs Leute, und das sind genau f\u00fcnf oder sechs zuviel. Dann bollert der Dieselmotor des Generators vor sich hin, man h\u00f6rt das Wasser (ich hatte meine H\u00e4ngematte ganz au\u00dfen) und man h\u00f6rt auch die Wache bei der Arbeit, das Getrappel und die Pfiffe bei Segelman\u00f6vern und die Schiffsglocken, wenn der Ausguck etwas meldet. Und nicht zuletzt produziert das Schiff selbst allerlei Ger\u00e4usche. Es knarrt, \u00e4chzt und quietscht \u00fcberall. Wer das nicht abkann, sollte sich Ohropax oder so etwas mitnehmen.<\/p>\n<p>Ein Tagesablauf aus der Sicht der 4-8 (gr\u00fcne) Wache<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man gerade eingeschlafen ist, geht das Licht auf der einen Seite des Raumes an und eine irgendwoher bekannte Stimme sagt gerade laut genug &#8222;Green watch &#8211; it\u00b4s half past three.&#8220; Der Besitzer dieser Stimme geht ganz selbstverst\u00e4ndlich davon aus, dass uns das beeindruckt, und das tut es auch &#8211; die gr\u00fcne Wache turnt mehr oder weniger gef\u00e4hrlich aus der H\u00e4ngematte, geht in den Waschraum und zieht sich an.<\/p>\n<p>Nicht lange sp\u00e4ter steht eine leicht fr\u00f6stelnde Gesellschaft an Deck, und da sind noch die von der Hundewache. Gespr\u00e4chig ist keiner so richtig, und dann kommt wieder der Ruf &#8222;Gr\u00f8n vakt &#8211; Green watch!&#8220;. Wir stellen uns auf der Steuerbordseite auf, der Wachleiter liest die Nummern durch und st\u00f6rt sich nicht wesentlich daran, wenn das &#8222;Hoi!&#8220; mit f\u00fcnf Sekunden Versp\u00e4tung und ziemlich verschlafen zur\u00fcckkommt. Dann werden Ausguck, Ruder und Feuerwache zugeteilt &#8211; die anderen Eins\u00e4tze fielen mangels Leute aus &#8211; Ruderg\u00e4nger und Ausguck gehen auf ihre Posten, die anderen d\u00fcrfen in die Komb\u00fcse und sich was warmes zu trinken und was zu essen organisieren. Anst\u00e4ndigerweise denkt irgendjemand an die beiden armen Teufel, meistens jemand der &#8222;Kollegen&#8220;, und bringt denen auf Wunsch Kaffee oder Tee an den Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>Wenn keine Segelman\u00f6ver anstehen, ist es die erste Zeit recht ruhig &#8211; um die Leute mit irgendwelchen Spezialarbeiten zu besch\u00e4ftigen, ist es noch zu dunkel. Aber so um sechs Uhr morgens wird das Deck abgespritzt, alle paar Tage auch mit Seifenwasser abgeschrubbt. Zwei Frauen und vier M\u00e4nner &#8222;d\u00fcrfen&#8220; Waschr\u00e4ume und Toiletten saubermachen (doppelt so viel M\u00e4nner deshalb, weil deren Waschraum viel gr\u00f6\u00dfer ist!). Auch danach kann es sehr ruhig sein, und dann ist acht Uhr, es wird wieder gemustert, und anschliessend gibts Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>Br\u00fcckenwache,Backschaft, Mann-\u00fcber-Bord-Wache fielen wegen der Unterbesetzung aus.<\/p>\n<p>Ausguck<\/p>\n<p>steht vorn auf der Back und h\u00e4lt nach Objekten Ausschau, als da w\u00e4ren andere Schiffe, Boote, Leuchtfeuer, Tonnen. Ist was zu sehen, signalisiert der Ausguck das mit der einen Schiffsglocke, die auf der Back &#8222;steht&#8220;: Objekt steuerbords: ein Schlag, Objekt backbords: zwei Schl\u00e4ge, Objekt recht voraus: drei Schl\u00e4ge. Der Ruderg\u00e4nger beantwortet mit der hinter ihm befindlichen zweiten Glocke das Signal. Ein recht simples und vor allem auch stimmb\u00e4nderschonendes System.<\/p>\n<p>Ruderwache<\/p>\n<p>steht am Steuerrad und versucht, den vorgegebenen Kurs m\u00f6glichst genau zu halten. Die Statsraad hat ein hydraulisches Rudersystem, was sich (unter anderem) auswirkt wie die Servolenkung beim Auto. Man braucht also keine dicken Arme, um am Steuerrad zu drehen. Anfangs, oder wenn man einen unsicheren Eindruck macht oder wenn gr\u00f6\u00dfere Kurs\u00e4nderungen angesagt sind, steht jemand vom &#8222;Stamm&#8220; mindestens in der N\u00e4he, wenn nicht direkt daneben. Man muss also keine Angst haben, dass durch einen Fehler aus Unkenntnis irgendwas passiert.<\/p>\n<p>Was man ins Gef\u00fchl bekommen muss, ist die Tr\u00e4gheit eines so gro\u00dfen Schiffes. Man dreht am Steuerrad, die Anzeige der Ruderstellung zeigt deutlich die \u00c4nderung an, und erstmal tut sich nichts. Man dreht also noch weiter, auf einmal schnurrt die Kompassanzeige los, und man kann gegenlenken. Ich h\u00f6rte von manchen, die wie ich zum ersten Mal am Ruder standen, wie sie von &#8222;Zickzackfahren&#8220; redeten. Aber man gew\u00f6hnt sich daran, auch daran, dass man bei manchen Windverh\u00e4ltnissen das Steuerrad fast loslassen kann, w\u00e4hrend man bei anderen laufend korrigieren muss.<\/p>\n<p>Durch die Unterbesetzung durfte der Ruderg\u00e4nger zus\u00e4tzlich die Glasen schlagen, was sonst zum Aufgabenbereich der Br\u00fcckenwache geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Feuerwache<\/p>\n<p>bekommt eine dicke Taschenlampe und geht einen festen Weg auf und unter Deck immer wieder ab. Man muss kontrollieren, ob es irgendwo schmort oder brennt (was es sehr selten tut ;-) ), ob Schotts offen stehen, die nicht offen sein sollten, und ob die Temperatur der K\u00fchlr\u00e4ume einigerma\u00dfen stimmt (daf\u00fcr braucht es auch tags\u00fcber die Taschenlampe, die Anzeigen sind in einer dunklen Ecke). Man sollte auch einen Blick in den jeweiligen Waschraum werfen, vor allem bei schwerer See, ob sich dort jemand seekranker hingefl\u00fcchtet hat, der\/die eventuell Hilfe braucht.<\/p>\n<p>andere Arbeiten an Deck<\/p>\n<p>Neben allen m\u00f6glichen Reinigungsarbeiten, Messing polieren, Malerarbeiten, Rostnester abklopfen, versuchte die Crew, uns das Splei\u00dfen, einige Knoten und wie man Taklinge macht beizubringen. Dass der Erfolg unterschiedlich war, hat mit Sicherheit nicht an den Matrosen gelegen. Recht lustig ging es zu, als wir \u00fcben konnten, eine Wurfleine m\u00f6glichst weit geradeaus zu bekommen (dazu sollten wir einen ca. 5 Meter entfernt stehenden Eimer treffen), und als Haakon, einer der Matrosen, mit uns einige Shanties \u00fcbte und uns \u00fcber die Entstehungsgeschichte von Shanties generell und von manchen im speziellen sowie deren Gebrauch aufkl\u00e4rte. Bei einer dieser &#8222;Singstunden&#8220; gab sich auch Kapit\u00e4n Seidl die Ehre, der ebenfalls gut bei Stimme ist und dann im Wechsel mit Haakon den Vors\u00e4nger machte. Haakon liess auch Trainees seiner Wache bei einem Segelman\u00f6ver zu &#8222;What shall we do &#8230;&#8220; am Tampen ziehen, er selbst machte den Vors\u00e4nger, und man sah sofort, wie sich die Leute beim Ziehen synchronisierten. Dabei stellten sie auch fest, dass zumindest dieses Lied gemeinhin zu schnell gesungen wird.<\/p>\n<p>Wenn es sonst nichts zu tun gab, konnte man sich einige Tage damit vergn\u00fcgen, Tausendf\u00fc\u00dfler zu kn\u00fcpfen. Die beiden Schnurpaare waren elend lang, aber irgendwann hatten wir sie vollgekn\u00fcpft.<\/p>\n<p>Arbeit im Rigg<\/p>\n<p>Der Gro\u00dfmast der Statsraad ist 48 m hoch (ab Wasseroberfl\u00e4che), aber soweit oben waren zwei oder drei nur beim &#8222;Probelauf&#8220;. Es mag sein, dass in der einen st\u00fcrmischen Nacht ein paar der Trainees mitgeholfen hatten, die Royals zu bergen, aber ansonsten war mit den Bramsegeln Schlu\u00df, h\u00f6henm\u00e4\u00dfig. Aber auch die sind schon hoch genug oben.<\/p>\n<p>Man sollte beim Queren von den Wanten auf die Rah bzw. dem Fusspferd nicht daran denken, dass man gerade keine Sicherung hat. Vor allem dann nicht, wenn die Rahen hart angebrasst sind und man ordentlich gr\u00e4tschen muss, um von der Leiter irgendwo Stand am Mast zu finden und dann nochmal, bis man endlich den Jackstag in die Finger bekommt. Ansonsten macht die Arbeit Spa\u00df, ab dem zweiten belegten Segel sp\u00fcrte ich allerdings meine Arme und war froh, beim abklettern die \u00dcberh\u00e4nge an den Salings ohne Ausrutscher bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was bei unserer Fahrt ebenfalls vom &#8222;Stamm&#8220; erledigt wurde, war die Arbeit im Rigg des Besanmastes. Hier konnte ich einen der beiden Leichtmatrosen bei recht artistischen Aktionen beobachten, als die beiden das Besansegel belegten.<\/p>\n<p>Und sonst?<\/p>\n<p>Wenn man Freiwache hat, kann man sich in seine H\u00e4ngematte legen und schlafen. Ist sch\u00f6nes Wetter und es ist warm genug, kann man sich an Deck in die Sonne legen und dort schlafen oder zumindest faulenzen, oder sich mit den Mitseglern unterhalten. Ist es dazu nicht warm genug (auf einem norwegischen Schiff Temperaturen unter 10\u00b0C ;-) ), oder es ist schlechtes Wetter, h\u00e4lt man sich eher unter Deck auf, unterh\u00e4lt sich dort, oder liest ein Buch.<\/p>\n<p>Wer halbwegs eine romantische Ader hat, ist abends bei untergehender Sonne draussen, geniesst und schweigt&#8230; Hier noch ein nettes Bild.<\/p>\n<p>Meiner Feststellung nach halten sich auf Seglern viele romantische Leute auf. Bei Verh\u00e4ltnissen, wie sie auf dieser Fahrt herrschten, relativ warm, nur zweimal ein kurzer Regenschauer, Windst\u00e4rke maximal 7 (eine Nacht), da kann man eine solche Fahrt sicher unter dem Stichwort &#8222;Aktivurlaub&#8220; ablegen. Aber mal sehen, meine n\u00e4chste Fahrt findet ende September statt&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Abend Normalerweise sollte man ca. 1 Stunde vor Ablegen an Bord kommen, aber ich lungerte schon vorher in der N\u00e4he herum. 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